Montag, 14. Februar 2011

Waldtiere zeichnen

Bevor wir mit dem Zeichnen beginnen, erzählen die Kinder welche Waldtiere sie kennen. Das genannte Tier stellen wir auf die Spiellandschaft aus Filz. So erscheint ein Tier nach dem andern mit dem passenden Tiervers.                           

Wer solch ein Haus wie ich besitzt,
wer keck im Tannenwipfel sitzt,
sieht überm Wald die Wolken gut
und schaut dem Förster auf den Hut.
Josef Guggenmos








Fünf Wölfe heulen um die Wette.
Der Erste heult huuu, huuu.
Der Zweite heult hooo, hooo.
Der Dritte heult huuu, huuu, hooo, hooo.
Der Vierte heult huuu, hooo, huuu, hooo.
Der Fünfte heult holodirio.
Da müssen alle lachen
und wollen's noch mal machen.










Ein schweizerdeutscher Vers.

Ig bi ne chlini Wildsau
und loufe dür e Waud.
Ig waggele mit mim Hinterteil
wies mir grad so gfaut,
nk, nk, nk!







Nachdem der Wald bevölkert wurde, zeichnen wir nun Bäume und Waldtiere.













Sind die Kinderzeichnungen nicht super gelungen?




Alle hatten viel Spass am Zeichnen und an den Versen.


Mittwoch, 2. Februar 2011

Besuch aus Kanada

Die beiden Büchermäuse in ihren Häusern. Die Schweizermaus in ihrem Brockhaushaus, die Kanadamaus im modernen Briefkastenhaus.













Ein Büchermäusehaus mit Garten und Eingangstüre, einfach toll! findet die Schweizermaus. Ich wohne wirklich in sehr engen Verhältnissen.

















Total modern, so ein Briefkastenhaus!!!

















Zusammen Bücher anschauen und lesen macht Spass.

Sonntag, 30. Januar 2011

Erzählkette

Um die Verse und Reime rund um das Thema Haus zu veranschaulichen, habe ich eine Erzählkette genäht.
Vers:
Mein Häuschen ist nicht gerade.
Das ist schade.
Mein Häuschen ist ganz krumm.
Das ist dumm!
Bläst der Wind hinein,
steht es wieder fein.
(Oder: fällt das ganze Häuschen ein.)



Eine Geschichte beginnt:
Zuerst sieht man nur das Haus, während des Erzählens schiebe ich den Garten und den Baum, die an der Kette mit einer Sicherheitsnadel befestigt sind und hinter meinen Schultern versteckt auf ihr Erscheinen warten, neben das Haus.




Die Sonne erscheint.
Nun wird die Sonne an der Kette zum Haus geschoben.
Die Wärme lockt eine Katze an.
In dem Baumstamm, dem Haus, im Bauch der Katze und hinter dem Gartenzaun sind kleine Magnete angenäht. So kann sich die Katze besser von einem Ort zum andern bewegen.




In der gleichen Art wie das Haus, der Garten, der Baum und die Sonne habe ich noch eine Regenwolcke und den Mond und Sterne genäht. Hinten ist immer eine Sicherheitsnadel. Das ist sehr pracktisch, denn so kann ein Teil auch abgenommen werden, ohne all die andern Teile ausfädeln zu müssen.